Platten-Reviews
Mal wieder etwas aus meiner Platte-Ecke:
Mick Jagger - Goddess in the Doorway (Virgin 2001)

Vorweg und ohne Umschweife - es ist eine meiner absoluten Lieblingsplatten, wenn man betrachtet, dass zu dieser Riege sonst nur Sinatra-, oder Metallica-Alben zählen ist das beachtlich!
In den Kritiken wurde das Album des Vorzeige-Stone stellenweise zerrissen, ob der gesanglichen Künste Herrn Jaggers und der doch stellenweise recht experimentell anmutenden Klänge, die man aus Stones-Zeiten nicht kennt.
Aber wie es immer so ist - es gibt und gab mindestens genauso viele, wenn nicht noch mehr Gegenstimmen. Von 'Genial!' bis 'Seine größte Aufnahme!' war alles zu lesen und stellte das komplette Gegenteil der Negativ-Kritik dar. Dem möchte ich mich ebenso anschließen. Das Rock 'n Roll Urgestein klingt auf wenigen Platten so gut wie auf dieser, so frisch und voller Elan (Bedenkt man wie oft sich die Stones schon von der Bühne verabschieden wollten - ein Wunder).
Rockige, sanfte, unterhaltende und mitreissende Klänge geleiten den Hörer durch 12 - wie ich finde - durchweg gute bis geniale Stücke.
Am Rande bleibt vielleicht zu erwähnen, dass sich auch U2 - Fronmann Bono Fox ein Stelldichein gibt und mit Jagger den Hit 'Joy' schmettert. Und wie soll es auch anders sein hat Jagger auch gleich ein Paar andere 'Kumpels' aus seinem Telefonbuch benachrichtigt und so finden sich auch Klänge von Lenny Kravitz und Wyclef Jean auf dem Album.
Was am Ende bleibt ist circa 70 Minuten Musikgenuss auf höchstem Niveau und der Daumen rutsch unweigerlich auf der Fernbedienenung zwischen den Knöpfen 'Repeat' und 'Skip back' hin und her.
Anspieltipps: Goddess in the Doorway, Visions of Paradise, Dancing in the Starlight, Everybody getting high
Tracklist:
Visions of Paradise
Joy
Dancing in the Starlight
God gave me everything
Hide Away
Don't call me up
Goddess in the Doorway
Lucky Day
Everybody getting high
Gun
Too far gone
Brand new set of rules
S.B.
Mick Jagger - Goddess in the Doorway (Virgin 2001)

Vorweg und ohne Umschweife - es ist eine meiner absoluten Lieblingsplatten, wenn man betrachtet, dass zu dieser Riege sonst nur Sinatra-, oder Metallica-Alben zählen ist das beachtlich!
In den Kritiken wurde das Album des Vorzeige-Stone stellenweise zerrissen, ob der gesanglichen Künste Herrn Jaggers und der doch stellenweise recht experimentell anmutenden Klänge, die man aus Stones-Zeiten nicht kennt.
Aber wie es immer so ist - es gibt und gab mindestens genauso viele, wenn nicht noch mehr Gegenstimmen. Von 'Genial!' bis 'Seine größte Aufnahme!' war alles zu lesen und stellte das komplette Gegenteil der Negativ-Kritik dar. Dem möchte ich mich ebenso anschließen. Das Rock 'n Roll Urgestein klingt auf wenigen Platten so gut wie auf dieser, so frisch und voller Elan (Bedenkt man wie oft sich die Stones schon von der Bühne verabschieden wollten - ein Wunder).
Rockige, sanfte, unterhaltende und mitreissende Klänge geleiten den Hörer durch 12 - wie ich finde - durchweg gute bis geniale Stücke.
Am Rande bleibt vielleicht zu erwähnen, dass sich auch U2 - Fronmann Bono Fox ein Stelldichein gibt und mit Jagger den Hit 'Joy' schmettert. Und wie soll es auch anders sein hat Jagger auch gleich ein Paar andere 'Kumpels' aus seinem Telefonbuch benachrichtigt und so finden sich auch Klänge von Lenny Kravitz und Wyclef Jean auf dem Album.
Was am Ende bleibt ist circa 70 Minuten Musikgenuss auf höchstem Niveau und der Daumen rutsch unweigerlich auf der Fernbedienenung zwischen den Knöpfen 'Repeat' und 'Skip back' hin und her.
Anspieltipps: Goddess in the Doorway, Visions of Paradise, Dancing in the Starlight, Everybody getting high
Tracklist:
S.B.


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